23:48 Uhr, wir lagen in meinem Bett. Wir haben nicht gekuschelt. Du lagst weit weg von mir, ein bisschen. Nicht nah genug, für mich. Ich bin eingeschlafen. Als du es gesehen hast, wolltest du mich wecken. Du hast mich geküsst und ich wurde wach. Ich sah, wie du ganz nah über meinem Kopf warst. Als ich dich angrinste, hast du mich nochmal geküsst. Du nahmst dein Kopf ein wenig zurück, und wir setzten uns nebeneinander mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Du sagtest, dass du mich liebst und grinstest mich wieder so süß an. Mein Kopf spielte verrückt. Ich sah dich. Deine wunderschönen blauen Augen. Dein makelloses Gesicht. Deine Sommersprossen, die dich noch süßer machen. Deine Haare, leicht zerzottelt. Es gefällt mir.
Ich sagte, dass ich dich auch liebe. Und du küsstest mich wieder. Ich fragte, ob wir raus gehen wollen, es sei Nachts bestimmt wunderschöne, freie Luft. Du sagtest ja und wir gingen raus.
Alles dunkel, niemand war auf den Straßen. Als wir am See angekommen waren, setzten wir uns auf eine Bank die da stand, wir konnten perfekt die Umrisse des Wassers sehen. Schwarze Schatten, überall. Der Sternenhimmel war das schönste, nach dir. Du fragtest mich, ob mir wieder kalt sei, ja war mir. Ist mir immer. Das sagte ich auch und fragtest, ob ich deine Jacke wollte. Nein, wolle ich nicht, denn sonst wäre dir kalt. Du zogst mich näher, bis ich nachher auf deinen Beinen saß. Du küsstest mich wieder, es ist das schönste Gefühl. Nach einiger Zeit gingen wir weiter. Du hieltest meine Hand. Es war so wunderschön.
Ich sagte, dass ich dich auch liebe. Und du küsstest mich wieder. Ich fragte, ob wir raus gehen wollen, es sei Nachts bestimmt wunderschöne, freie Luft. Du sagtest ja und wir gingen raus.
Alles dunkel, niemand war auf den Straßen. Als wir am See angekommen waren, setzten wir uns auf eine Bank die da stand, wir konnten perfekt die Umrisse des Wassers sehen. Schwarze Schatten, überall. Der Sternenhimmel war das schönste, nach dir. Du fragtest mich, ob mir wieder kalt sei, ja war mir. Ist mir immer. Das sagte ich auch und fragtest, ob ich deine Jacke wollte. Nein, wolle ich nicht, denn sonst wäre dir kalt. Du zogst mich näher, bis ich nachher auf deinen Beinen saß. Du küsstest mich wieder, es ist das schönste Gefühl. Nach einiger Zeit gingen wir weiter. Du hieltest meine Hand. Es war so wunderschön.
Alles nur ein Traum. Ich wurde wach, und konnte nicht mehr schlafen.
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