10:38 Uhr, ich gehe raus in den Garten. Die Sonne scheint. Es ist kalt, 7 Grad. Ich ziehe einen Dicken Pulli an und lege mich auf eine Bank. Hinter mein Rücken und mein Kopf klemme ich ein Kissen. Es ist schön hier. Ich höre wie der Springbrunnen plätschert. Sonst ist alles ruhig. Mal zwitschern ein paar Vögel. Wenn die Sonne hinter ein Wolke verschwindet, wir mir kalt. Ich bekomme Gänsehaut.
Ich mache die Augen zu und fange an zu träumen. Ich schlafe nicht richtig. Ich träume nur vor mir hin. Ich sehe dich, mal wieder, du bist wunderschön, wie immer. Du küsst mich, es ist wunderschön. Auf einmal trägst du mich, ich weiß nicht wohin. Doch als ich sah, dass du mich in mein Zimmer trägst, und mich in mein Bett lagst. Fragte ich wieso du mich von diesem schönen Ort weg holtest. Du sagtest leise zu mir, dass ich schon total blaue Lippen hatte, meine Hände waren Eiskalt. Mein ganzer Körper war eiskalt. Du fragtest, wie lange ich schon draußen liegen würde. Aber ich konnte nichts sagen. Ich war völlig erschöpft und fror.
Du hast mir mein Leben gerettet.
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